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Ultraschall-Untersuchung der Lunge (LUS) bei COVID-19 Pneumonie

Aufgrund des jüngsten weltweiten Ausbruchs von COVID-19 wird der Wirksamkeit der Sonographie bei der Diagnose von COVID-19-Pneumoniespatienten sowie bei der Behandlung schwerer Fälle von COVID-19 große Aufmerksamkeit gewidmet. 

In dieser aktuellen Situation bietet ALPINION Informationen über die Lungensonographie.

Wie wird die Lunge untersucht?

Darstellung im Ultraschall

Wichtige Erkenntnisse von LUS zur Diagnose einer Pneumonie

  • Verdickung der Pleurallinie mit Unregelmäßigkeiten
  • B-Linie bzw. Linien mit einer Vielzahl von Mustern
  • Verdichtung verschiedener Muster

Ultraschallbilder der Lunge und mögliche Erkrankungen

Vorteile einer Ultraschalluntersuchung

  • Keine Strahlenbelastung wie im CT oder Röntgen
  • Flexible Untersuchungsmöglichkeiten am Patientenbett oder anderen Untersuchungsräumen durch die Mobilität der Ultraschallsysteme
  • Schnelle Diagnose direkt bei der Untersuchung möglich
  • Bei der Untersuchung infizierter Patienten kann der Krankheitsverlauf leicht überprüft und dokumentiert werden.

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